

Forschungspartner und Projekte
Gemeinsam mit unseren Forschungspartnern suchen wir nach innovativen Lösungen. Wir entwickeln gemeinsam neue Materialien und Beschichtungen für ein breites Anwendungsspektrum, testen spezielle Prozesskonfigurationen und betreiben Forschung im Bereich der Gasanwendungen.
Forschungsaufgaben
Explosionsgefahren können in verschiedenen Anwendungsbereichen auftreten und lassen sich oft nicht ohne Weiteres vermeiden. Aus diesem Grund ist der Einsatz von Flammendurchschlagsicherungen stets erforderlich, um die Folgen auf ein Minimum zu beschränken und eine sichere Prozesssicherheit zu gewährleisten.
Das breite Anwendungsspektrum spiegelt sich auch in unseren Forschungsprojekten in verschiedenen Bereichen wider:
- für Flugzeuge, Hubschrauber und Kraftfahrzeuge
- für nachwachsende Rohstoffe und alternative Energien
- für Anwendungen mit speziellen Flüssigkeiten
- für Anwendungen mit anderen Oxidationsmitteln als Sauerstoff
- für Anwendungen mit überdurchschnittlich hohen Sauerstoffkonzentrationen
Aktuelle Forschungsprojekte am PROTEGO® Teststandort


Entwicklung einer Prüfmethode für Detonationssicherungen
- Entwicklung eines Prüfverfahrens für Flammendurchschlagsicherungen zur Gewährleistung des Schutzes vor Detonationen bei höheren Drücken vor der Zündung
- Forschungspartner: BAM, PTB, IBExU, Kito


Flammendurchschlagsicherungen für Wasserstoff
- Grundlagen der Explosionssicherung durch Verbundwerkstoffe zur Gewährleistung der Sicherheit entlang der Wertschöpfungskette innovativer Wasserstofftechnologien
- Forschungspartner: EAH, PTB, Haver&Boecker, R.Stahl


Explosionssicherung
Entwicklung eines neuen Sicherheitskonzepts für die Einbaubedingungen von Flammendurchschlagsicherungen in Abhängigkeit von der Rohrisometrie zur Integration in Industrieanlagen.


Flammendurchschlagsicherungen für Wasserstoff-Sauerstoff-Gemische
- Entwicklung von Flammendurchschlagsicherungen für H₂-O₂-Gemische durch präzise Fertigung, neue Geometrien und experimentelle Testreihen
- Erfolgsbeispiel: Wasserstoff-Tankstelle am Flughafen Braunschweig


Atmung im Tank
Erstmalige Untersuchung verschiedener Einflussgrößen auf die Tankentlüftung, wie z. B. Kondensation, mit dem Ziel einer optimalen Auslegung von Tankentlüftungsventilen zur Vermeidung von Überdimensionierung.
Projektpartner: TU Magdeburg und CSE unter wissenschaftlicher Betreuung einer Doktorarbeit


Dauerbrennen: Nicht-reine Kohlenwasserstoffe
- Sicherheitskonzepte für Stoffe wie (Bio-)Methanol, (Bio-)Ethanol und ethanolhaltige Kraftstoffe
- Sicherheitskonzepte für nicht reine Kohlenwasserstoffe müssen speziell entwickelt und geprüft werden (Anforderungen an Konstruktion und Werkstoffe)
Industrie- und Projektpartner









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